Ringvorlesung Energie, Umwelt & Nachhaltigkeit: Fünf Jahre nach dem Starkregen in Hagen
Extremwetter und Klimawandel – wissenschaftliche Einordnung und lokale Perspektiven
Fünf Jahre nach dem verheerenden Starkregenereignis in Hagen, das mit überfluteten Straßen, vollgelaufenen Kellern und teils unzugänglichen Stadtteilen die Verwundbarkeit der Stadt Hagen deutlich machte, lädt die Ringvorlesung „Energie, Umwelt & Nachhaltigkeit“ zu einer aktuellen Einordnung von Extremwetter und Klimawandel ein. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Arbeiterwohlfahrt UB Hagen-Märkischer Kreis (Hochwasserhilfe) und dem Umweltamt durchgeführt.
Im Mittelpunkt steht der Vortrag von Miriam Wagner-Jacht (Deutscher Wetterdienst): „Starkregen und Hitzewelle – Ist der Klimawandel schuld?“, ergänzt um Hagener Perspektiven: Expertinnen und Experten aus dem Umweltamt und der Hochwasserhilfe der Wohlfahrtsverbände berichten über das damalige Ereignis und darüber, was sich seitdem in Hagen getan hat, um die Stadt widerstandsfähiger zu machen.
Im Anschluss besteht Gelegenheit zur Diskussion mit der Referentin des Deutschen Wetterdienstes und den lokalen Akteureninnen und Akteuren. Bei einem gemeinsamen Ausklang können die Besucherinnen und Besucher an Informationsständen mehr über aktuelle Entwicklungen zum Hochwasserschutz in Hagen erfahren und den Abend im Gespräch fortsetzen.
- Referentin: Miriam Wagner-Jacht (Deutscher Wetterdienst)
- Termin: 15.04.2026, von 17:15 Uhr bis 20:00 Uhr
- Ort und Uhrzeit: Ratssaal der Stadt Hagen, Rathausstraße 11, 58095 Hagen, von 17:15 bis 20:00 Uhr oder
virtuell via Zoom, 17:45 bis 20:00 Uhr
